Geschichten sind das Salz in der Suppe. Wurfwand, Heinrich und der Löwe, Beten-Gang, Webermarterl, Märchenkar, Schwarze Wand, Mittagsturm, Bischof – solche Namen von Gipfeln, Steigen, Karen oder Felsformationen lassen ahnen, dass oft mehr dahintersteckt als nur eine Ortsbezeichnung.
Im Loferer Steinberg gibt es deren einige. Geheimnisvolle Schächte, unergründlich tiefe Dolinen, scharfe Grate und mythische Felsfiguren geben genügend Stoff für das, was hier über Generationen weitererzählt wurde. Drei der folgenden Sagen stehen in Sammlungen des 19. Jahrhunderts, zwei Geschichten stammen aus dem Berg selbst.

Die Geschichten
Das Loferer Loch
Warum eine Grafenburg in die Luft flog und wer den Schatz seither bewachtDas Loferer Fräulein
Zwei Bettelkinder, ein Berg voll Gold – und eine Erlösung, die scheitertDie Loferer Jungfrauen
Ein umgedrehter Scheffel, eine blinde Schwester und ein Hund mit feurigen AugenDie Stoabergzwerge
Wer den Steinschlag macht – und warum manche Wege besonders fest sindDas Webermarterl
Eine wahre Wilderertragödie von 1844 und das Theaterstück, das daraus wurde
Wer das Gebirge kennenlernen will, in dem all das spielt: Die Loferer Steinberge. Wer wissen will, wie die Hütte selbst hierher kam: Geschichte der Hütte.